MYTHES ET HÉROS

Bac allemand - Mythes et héros

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• Im Laufe der Zeit haben die Men­schen Helden in manchen Bere­ichen zum Vor­bild genom­men : in der Lit­er­atur, im Kino, im The­ater, in der Geschichte, und so weiter

• Die Helden sind ursprünglich Gestal­ten aus der Mytholo­gie. Ich denke zum Beispiel an Herkules. Sie müssen tapfer, stark und uner­schrocken sein.

• So wer­den sie manch­mal Mythen.

Das Wort Mythos kommt aus dem Griechis­chen und bedeutet Wort, Erzäh­lung, Rede.

Der Mythos ist eine bes­timmte Form der Erzäh­lung. Er soll den Sinn des men­schlichen Lebens beziehungsweise den Sinn der Welt als Ganzes erklären.

Die Frage ist also fol­gende: Inwiefern wird ein Held ein Mythos?

• Ich will über Helden aus der deutschen Geschichte sprechen: zuerst erzähle ich von den Jour­nal­is­ten Rad­moski und Schefke und dann von den Geschwis­tern Scholl. Warum sind sie Helden?

I) Zuerst möchte ich Helden vorstellen, die keine Mythen gewor­den sind : die Jour­nal­is­ten R und S:

• Sie sind deutsche Helden, weil sie die Demon­stra­tio­nen in Leipzig im Herbst 1989 (ab dem 4. Sep­tem­ber 1989) gefilmt haben. Zu dieser Zeit strebten die Ost-​Deutschen nach Frei­heit und gin­gen auf die Straßen zum Demonstrieren.

• Unser Deutschlehrer hat uns einen Auss­chnitt aus einer Reportage gezeigt. Ich habe näm­lich erfahren, dass sie Helden sind, weil es ver­boten war, Demon­stra­tio­nen zu fil­men. Sie haben den Film im Ver­bor­ge­nen gedreht und nach West­deutsch­land geschmuggelt. Am sel­ben Tag wurde der Film in den ARD-​Tagesthemen gezeigt. (das erste Kanal in Westdeutschland).

• Ihre Hand­lun­gen waren näm­lich hero­isch aber die Jour­nal­is­ten wur­den nicht als « Mythen» gekennze­ich­net. Für mich sind vor allem die Leipziger Demon­stran­ten mit den Parolen « Wir sind das Volk » das mythis­che Sym­bol für die Frei­heit. Die bei­den DDR-​Bürger erhiel­ten übri­gens im Juli 2014 den Leipziger Preis für die Frei­heit und die Zukunft der Medien.

II) Jedoch gibt es Helden, die Mythen gewor­den sind: die Geschwis­ter Scholl:

• Die Stu­den­ten Hans und Sophie Scholl sind für mich Helden, weil sie das NS-​Regime bekämpft haben. Sie haben sich für die Frei­heit während der Dik­tatur in Deutsch­land einge­setzt.

• Sie haben näm­lich die Wider­stands­gruppe « die Weiße Rose » im Jahre 1942 gegrün­det, um Hitlers Poli­tik zu denun­zieren. Sie haben Flug­blät­ter an der Uni­ver­sität in München verteilt. Lei­der wur­den sie von der Gestapo festgenom­men und 1943 hin­gerichtet.

• Wir haben im Unter­richt den Film « Sophie Scholl » von Marc Rothe­mund gese­hen. Dieser Film stellt Sophie Scholl als eine der sel­te­nen Heldin­nen der deutschen Geschichte vor, als eine mythis­che Figur.

Aus meiner Sicht sind Sophie und Hans Mythen, weil sie ihr Leben für einen uni­versellen Wert hingegeben haben: die Frei­heit. Die Deutschen kön­nen sich mit diesen jun­gen Leuten iden­ti­fizieren. Sie dienen als Vor­bild für sie.

• Zum Schluss kann man sich fra­gen, wie ein Held ein Mythos in einer bes­timmten Kul­tur wird. Kön­nen deutsche Helden Vor­bilder für andere Völker sein?

Vok­a­beln

in manchen Bere­ichen : dans divers domaines

zum Vor­bil nehmen : pren­dre pour modèle

ursprünglich : à l’origine

uner­schrocken : intrépide

die Erzäh­lung : le réçit

die Rede : le discours

beziehungsweise : ou bien ; ou plutôt

inwiefern : dans quelle mesure

die Demon­stra­tio­nen : les manifestations

streben nach + Dat : ten­dre vers ; aspirer à

in Ver­bor­ge­nen drehen : tourner en cachette

schmuggeln : fair passer/​sortir en fraude

der Demon­strant (en) : le manifestant

das NS-​Regime : das nationalsozial­is­tis­che Regime : le régime national-​socialiste

sich für die Frei­heit ein/​setzen : s’investir pour /​se don­ner à fond pour la liberté

die Wider­stands­gruppe : le groupe de résistance

Flug­blät­ter verteilen : dis­tribuer des tracts

fest/​nehmen : arrêter

hin/​richten : exécuter

aus meiner Sicht : à mon sens

sein Leben hin/​geben : don­ner sa vie

Weit­ere Informationen

Die Helden von gestern: In Deutsch­land, die Leute die das NS-​Regime bekämpft haben. (z.B. : die Stu­den­ten Hans und Sophie Scholl, die die Wider­stands­gruppe die weiße Rose gegrün­det haben).

Die Helden von heute:

Einige Berufe : die Ärzte, die Feuer­wehr, die Men­schen­leben retten.

Die Vertei­di­ger gemein­samer Werte : die Umweltschützer, die unseren Plan­eten (unsere Umwelt) schützen. (z.B.: Ursula Sladek bekommt in Deutsch­land den Goldman-​Preis im Jahre 2011)

Die Sportler : Einige Fußball­spieler, die die Leute zum Träu­men brin­gen (z.B. : Phlipp Lahm, Kapitän der National­mannschaft, die in Brasilien die Fußball­welt­meis­ter­schaft gewon­nen hat.)

Die Helden der Zukunft: Wir wer­den das später ent­decken! Man kann schon an die Super­helden mit Superkräften denken!

Helden in der Lit­er­atur: « Sim­pli­cius Sim­plicimus » (1668) ist ein Roman von Jakob von Grim­melshausen. Sim­pli­cius ist ein Held, weil er viel Geld als Laut­en­spieler (joueur de luth) ver­di­ent und gibt einem Pfar­rer sein Geld, um den Ärm­sten zu helfen. Ein Held ein großzügig (généreux).

Helden im Kino: « Metrop­o­lis » ist ein Film (1927) von Fritz Lang. Freder, Sohn des Herrsch­ers über die Stadt, ist ein Held, weil er alle seine Kräfte ein­setzt, um die Kinder vor dem Ertrinken zu ret­ten (sauver les enfants de la noy­ade). Ein Held ist mutig (courageux).

Helden im The­ater: « Prinz Friedrich von Hom­burg » (18091811) ist ein Schaus­piel in 5 Akten von Hein­rich von Kleist. Der junge Prinz hört nicht den Befehl (l’ordre) seines Gen­er­als und greift die Schwe­den ein (attaque les sue­dois). Er wurde wegen seiner Nicht­beach­tung (désobéis­sance) des Befehls zum Tode verurteilt und erkennt, das er als Sol­dat den Tod ver­di­ent. Der Prinz ist ein Held, weil er tapfer ist.

Andere Wider­stands­grup­pen in Deutschland…

Die Edel­weißpi­raten : Grup­pen von jun­gen Leuten mit unangepasstem, teil­weise oppo­si­tionellem Ver­hal­ten im Deutschen Reich von 1939 bis 1945.

Die Swing-​Jugend war eine oppo­si­tionelle Jugend­kul­tur in vie­len deutschen Großstädten während der Zeit des Nation­al­sozial­is­mus, beson­ders in Ham­burg, Frank­furt und Berlin.

Patrice GEE­NEN

Cours Par­ti­c­ulier Alle­mand avec solu­tions elearning

Bac Allemand - Idée de progrès

Idee des Fortschrittes

Exem­ple d’exposé oral avec la thé­ma­tique de la pro­tec­tion de l’environnement comme idée de pro­grès dans la société actuelle

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In der aktuellen Gesellschaft spricht man immer öfter von Umwelt­prob­le­men. Unsere Kon­sumge­sellschaft, das heißt die Massen­pro­duk­tion und die Wet­tbe­werbfähigkeit tra­gen dazu bei, die Umwelt zu zer­stören. Die Län­der streben nach der wirtschaftlichen Entwick­lung. Man kann den­noch nicht behaupten, dass der Fortschritt uni­lat­eral ist. Inwiefern kann der Umweltschutz ein Fortschritt sein?

I) Die sauberen Energien

Der Fortschritt kann sich mit sauberen Energien vere­in­baren lassen. Es lässt sich nicht ver­mei­den, dass die sauberen Energien die Lösung sind, um unsere Umwelt zu erhal­ten, ohne den Fortschritt zu behin­dern.

Die Stadt Schö­nau (im Schwarzwald) ist unab­hängig von Atom­strom. Ursula Sladek grün­dete die EWS* und liefert atom­freien Ökostrom. Winden­ergie, Geot­her­mie, Son­nenkolek­toren und Wasserkraft sind aus meiner Sicht der beste Kom­pro­miss zwis­chen Fortschritt und Umweltschutz.

Elek­triz­itätswerke Schö­nau ist das erste Energiev­er­sorgung­sun­ternehmen in Deutschland.

II) Die Kon­se­quen­zen einer Kli­mafre­undlichen Politik

Zuerst kön­nte man fest­stellen, dass diese maß­nah­men die Ver­schmutzung ver­ringern kön­nten und es wäre natür­lich ein Plus­punkt für die Gesund­heit. Das Reak­torunglück von Tsch­er­nobyl im Jahre 1986 war ein Super-​GAU und sollte als Lehre dienen. Die Lösung, die Ursula Sladek gefun­den hat, kann auch eine ener­gis­che Unab­hängigkeit ermöglichen. Es ist aber nicht zu leug­nen, dass diese sauberen Energien erhöhte Kosten verur­sachen könnten.

Zum Schluss stellt man fest, dass die Leute umwelt­be­wusst sein müssen, um Energie zu ers­paren . Trotz der finanziellen Anstren­gung müssen sie auch ver­ste­hen, dass das Geld nicht ver­schwen­det wird. Aber hat wirk­lich unsere Gesund­heit einen Preis?

Vocab­u­laire

Die Kon­sumge­sellschaft : la société de consommation

Die Massen­pro­duk­tion : la pro­duc­tion de masse

Die Wet­tbe­werbfähigkeit : la compétitivité

Die Umwelt zer­stören : détéri­orer l’environnement

Streben nach : ten­dre vers, aspirer à

Behaupten : pré­ten­dre, affirmer

Der Fortschritt (e) : le progrès

Inwiefern : dans quelle(s) mesure(s)

Der Umweltschutz : la pro­tec­tion de l’environnement

Die sauberen Energien : les éner­gies propres

Sich vere­in­baren lassen : être conciliable

Es lässt sich nicht ver­mei­den, dass : il est inévitable que

Die Umwelt erhal­ten : préserver l’environnement

Behin­dern : entraver

Unab­hängig : indépen­dant

Der Atom­strom : l’énergie nucléaire

Die Winden­ergie : l’énergie éolienne

Die Son­nenkolek­toren : les pan­neaux solaires

Die Wasserkraft : l’hydroélectricité

Die Maß­nah­men : les messures

Die Ver­schmutzung ver­ringern : dimin­uer la pol­lu­tion

Die Gesund­heit : la santé

Der Super-​GAU : la mégacatastrophe

Als Lehre dienen : servir de leçon

Es ist nicht zu leug­nen : il ne faut pas nier

Erhöhte Kosten verur­sachen : avoir des coûts élevés

Fest/​stellen : con­stater

Umwelt­be­wusst sein : avoir une con­science écologique

Die finanzielle Antren­gung : l’effort financier

Energie erspar­ren : économiser l’énergie

Geld ver­schwen­den : gaspiller de l’argent

Patrice GEE­NEN

Cours Par­ti­c­ulier Allemand

Raum und Austausch

Oral alle­mand Bac 2015 : Fiche «Espace et échange» (5 à 10 min­utes de prise de parole)

Bac allemand - Espace et échange

Cette fiche con­tient :
- Un plan détaillé
- Vocab­u­laire
- Tra­duc­tions
- Les ques­tions éventuelles posées par l’examinateur

PLAN DE LA FICHE

INTRO­DUC­TION (avec sa prob­lé­ma­tique)
I) Erasme et pro­gramme Brigitte Sauzay /​Eras­mus und Brigitte-​Sauzay-​Programm
II) Les avan­tages et incon­vénients /​die Vor– und Nachteile
CON­CLU­SION

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Heutzu­tage kön­nen die Län­der nicht autarkt sein, wenn sie sich im Rah­men der EU entwick­eln wollen. Die Leute reisen sehr häu­fig aus mehreren Grün­den ins Aus­land. Sie brauchen, eine oder mehrere Fremd­sprachen zu beherrschen und die Kul­tur der Län­der ken­nen zu ler­nen. Lei­der ist es nicht sehr oft der Fall bei den Reisenden. Warum ist es pos­i­tiv, an einem Aus­tausch­pro­gramm teilzunehmen und welches Pro­gramm kön­nte ein Schüler oder ein Stu­dent wählen?

Ich stelle zwei Aus­tausch­pro­gramme vor : Eras­mus und das Brigitte-​Sauzay-​Programm.

I) Eras­mus und Brigitte-​Sauzay-​Programm:

Das Eras­mus–Pro­gramm ist ein Förder­pro­gramm der Europäis­chen Union. Das Pro­gramm enstand im Jahre 1987. Es richtet sich an Stu­den­ten, die von drei bis 12 Monaten an aus­ländis­chen Uni­ver­sitäten studieren. Sie bekom­men Stipen­dien für die Dauer des Studi­ums. (zwis­chen 100 oder 200 € pro Monat)

Das Brigitte-​Sauzay–Pro­gramm ist ein mit­tel­fristiger indi­vidu­eller Schüler­aus­tausch zwis­chen Deutsch­land und Frankre­ich. Das DFJW (Deutsch-​Französische Jugendw­erk) fördert das Pro­gramm seit 1989. Das Pro­gramm richtet sich an franzö­sis­che Schüler der 4ème bis 1ère und deutsche Schüler der 8. bis 11. (8. = achten) Klasse, die wenig­stens 2 Jahre Deutsch oder Franzö­sisch gel­ernt haben. Die Schüler suchen sich eine Gast­fam­i­lie und bleiben 3 Monate im Ausland.

II) Die Vor– und Nachteile:

Jetzt möchte ich über die Vor– und Nachteile sprechen:

Die Vorteile:

Ich finde, dass die bei­den Pro­gramme ein Plus­punkt für die jun­gen Leute sind. Sie kön­nen näm­lich ihre Sprachken­nt­nisse verbessern oder eine neue Kul­tur entdecken.

Das ist auch sehr pos­i­tiv, weil sie neue Fre­unde tre­f­fen können.

Die Nachteile:

Meiner Mei­n­ung nach gibt es auch Nachteile. Die Schüler sind sehr jung und kön­nen ihre Fam­i­lie ver­mis­sen und Heimweh haben.

Vielle­icht ist es auch schwierig für die jun­gen Leute, sich an die Unter­richte anzu­passen, weil die Lehrmeth­o­den ver­schieden sein können.

Zum Schluss lässt es sich nicht leug­nen, dass die ver­schiede­nen Aus­tausch­pro­gramme, die zwis­chen Frankre­ich und Deutsch­land oder in Europa existieren, sehr pos­i­tiv wirken, weil sie dazu beitra­gen, die Beziehun­gen zwis­chen den europäis­chen Län­dern zu ver­stärken und dadurch Europa zu bilden.

Vocab­u­laire

Heutzu­tage : de nos jours

Autarkt sein : vivre en autarcie

Sich entwick­eln : se développer

Im Rah­men der EU : dans le cadre de l’Union Européenne

Häu­fig : fréquemment

Aus mehreren Grün­den : pour maintes raisons

beherrschen : maîtriser

Das Aus­tausch­pro­gramm (e) : le pro­gramme d’échange

An einem Aus­tausch­pro­gramm teil/​nehmen : par­ticiper à un pro­gramme d’échange

Das Förder­pro­gramm (e) : le pro­gramme d‘encouragement

Das Stipendium (ien) : la bourse d’études

Das DFJW : L’OFAJ à Office Franco–Alle­mand pour la Jeunesse

Mit­tel­fristig : de moyenne durée

Fördern : encour­ager

Die Gast­fam­i­lie (n): la famille d’accueil

Der Vorteil (e) : l’avantage

Der Nachteil (e) : l’inconvénient

Ver­mis­sen : dépolorer l’absence (ich ver­misse ihn = il me manque)

Das Heimweh : le mal du pays

Die Lern­meth­ode (n) : la méth­ode d’apprentissage

Sich an/​passen an : s’adapter à

Es lässt sich nicht leug­nen, dass : il est incon­testable que…

Wirken : avoir un effet

Bei/​tragen zu : con­tribuer à

Die Beziehun­gen : les relations

Der Aufen­thalt (e): le séjour

Der Fortschritt (e) : le progrès

Ques­tions éventuelles

Aus welchen Grün­den? Die Leute kön­nen geschäftlich oder als Touris­ten reisen.

Warum ist es nicht sehr oft der Fall? Die Fran­zosen kön­nen im All­ge­meinen keine Fremd­sprachen. Sie kön­nen nur ein biss­chen Englisch und oft kein Deutsch.

Wer ist Eras­mus? Eras­mus von Rot­ter­dam (14661469) war ein europäis­cher Gelehrter (un éru­dit) des Human­is­mus. Er war The­ologe und Philosoph.

Wer ist Brigitte Sauzay? Brigitte Sauzay (19472003) arbeit­ete als Dol­metscherin (inter­prète) für die franzö­sis­che Regierung (gou­verne­ment). Im Jahre 1998 war sie auch Bera­terin (con­seil­lère) für die deutsch-​französischen Beziehun­gen (relations).

Ken­nen Sie andere Pro­gramme? Ja, ich kenne auch das Voltaire-​Programm (= Pro­gramme d’échange pour les classes de 3ème et sec­onde = 8, 9 et 10ème classe en Alle­magne. 6 mois en France et 6 mois en Alle­magne.) Das Pro­gramm richtet sich an Schüler der 8. ; 9. ; 10ten Klassen in Deutsch­land und Schüler der « troisième » und « sec­onde » in Frankre­ich. Die Schüler wohnen bei der Gast­fam­i­lie : 6 Monate in Frankre­ich und 6 Monate in Deutschland.

Sind sie schon ins Aus­land gereist? Ja, ich bin schon mit meiner Schule nach Deutsch­land gefahren. Ich war bei einer Gast­fam­i­lie mit meinem Aus­tausch­part­ner /​meiner Aus­tausch­part­nerin. Mein Aufen­thalt war sehr pos­i­tiv. Ich habe Fortschritte in Deutsch gemacht und sehr nette Leute getroffen.

Patrice GEE­NEN

Pro­fesseur d’allemand

Cours Par­ti­c­ulier Alle­mand

Bac allemand : Les 4 notions

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Bac Alle­mand : 4 notions étudiées

Mythen und Helden (Mythes et héros)

Le mythe évoque la con­di­tion humaine dans son ensem­ble. Son his­toire d’abord trans­mise orale­ment est sou­vent incar­née par un héros, un lieu ou une communauté.

Inter­roger les mythes, c’est s’intéresser aux héros et aux réc­its qui fondent une iden­tité col­lec­tive. Le car­ac­tère uni­versel du mythe per­met de met­tre en évi­dence la façon par­ti­c­ulière dont chaque aire cul­turelle inter­prète l’expérience humaine et con­struit des œuvres pour l’exprimer.

Chaque époque emprunte et réac­tu­alise cer­tains mythes ou en crée de nouveaux.

Le héros peut être un per­son­nage fic­tif ou réel qui a mar­qué la tra­di­tion, l’histoire, la vie quo­ti­di­enne. La cul­ture pop­u­laire et la contre-​culture ne cessent de pro­duire leurs pro­pres héros (folk­lore, ban­des dess­inées, etc.).

Raum und Aus­tausch (Espace et échanges)

Une société peut être abor­dée du dou­ble point de vue de sa cohé­sion et de son ouver­ture, ce qui amène à s’interroger sur son inscrip­tion dans le monde.

La géo­gra­phie des cir­cuits com­mer­ci­aux et des réseaux d’influence, mais aussi les décou­vertes et la con­quête de ter­res nou­velles con­stituent des aires cul­turelles qui dépassent sou­vent les fron­tières des États. Les échanges de toutes sortes, les « emprunts » de langue à langue, de cul­ture à cul­ture en lit­téra­ture, dans les arts, les sci­ences, les tech­niques, la philoso­phie, la reli­gion, les insti­tu­tions poli­tiques et sociales et plus générale­ment dans les usages quo­ti­di­ens, ont pris une nou­velle ampleur dans l’uni­fi­ca­tion des espaces et des peu­ples, des langues et visions du monde.

Chaque société est ainsi tra­vail­lée par des con­flits entre par­ti­c­ulier et uni­versel, que recoupent sou­vent des oppo­si­tions entre tra­di­tion et moder­nité.

Orte und For­men der Macht (Lieux et formes de pouvoir)

Le pou­voir s’exerce à tra­vers un ensem­ble de rela­tions com­plexes subies ou accep­tées, sou­vent intéri­or­isées. Le pou­voir implique aussi des contre-​pouvoirs :

Com­ment limite-​t-​on le pou­voir, com­ment lui résiste-​t-​on ?

Cette notion peut être abor­dée à titre d’exemple sous les angles suivants :

- lieux insti­tu­tion­nels emblé­ma­tiques du pou­voir (Cour, château, par­lement, prison, tri­bunal, cap­i­tales, etc.) ;

- pou­voir des médias (la presse, « qua­trième pou­voir », l’opinion publique, etc.) ;

- goût du pou­voir et résis­tance au pou­voir (les per­son­nal­ités qui font l’histoire, les grandes fig­ures, la désobéis­sance civile, la guerre et le pacifisme) ;

- pou­voir et con­quêtes (luttes pour l’égalité et la lib­erté, con­quêtes et reculs ; la ques­tion de la par­ité ; le droit de vote) ;

- arts et pou­voir (sa représen­ta­tion, sa mise en scène ; la soumis­sion : louanges, art offi­ciel ; la dénon­ci­a­tion : satire, fable, caricature) ;

- langue et pouvoir.

Ideen des Fortschrittes (Idées du progrès)

Con­sid­éré comme outil prin­ci­pal d’orientation dans la com­plex­ité du monde, le con­cept de pro­grès a accom­pa­gné les grands moments de l’histoire. Il tra­verse et bous­cule les héritages et les tra­di­tions, entraî­nant une grande var­iété de proces­sus d’évolution ainsi que des résis­tances face au change­ment.

Relayé par un développe­ment des tech­nolo­gies de pointe, une accéléra­tion des avancées sci­en­tifiques et tech­niques, le culte de la nou­veauté et du pro­grès fait l’objet, ces dernières décen­nies, d’une prise de con­science accrue des con­séquences pos­si­bles qui en résultent.

Cette notion per­met notam­ment d’aborder :

- les effets du pro­grès sur le fonc­tion­nement des sociétés (nou­velles lib­ertés, nou­velles con­traintes et nou­velles aliénations) ;

- l’impact sur les codes de la com­mu­ni­ca­tion (évo­lu­tion des langues et langages) ;

- l’éthique du pro­grès et la responsabilité ;

- la vision diachronique des arts et des techniques ;

- la notion de moder­nité et d’avant-garde dans les arts ;

- l’illusion du pro­grès, les utopies.

equipe - sprechen sie  deutschUn peu d’histoire… La finale de la Cham­pi­ons League n’est pas incon­nue du côté du Borus­sia Dort­mund, vain­queur de la coupe en 1997, et encore moins du côté muni­chois avec 4 titres en 1974, 1975, 1976 et 2001. 74, 75 et 76… un fan­tas­tique triplé encore dans les mémoires alle­man­des ! Seul le Real Madrid à fait mieux en réal­isant le quadru­plé en 1956, 1957, 1958 et 1959.

Au niveau national, l’équipe d’Allemagne, com­muné­ment appelée «die National­mannschaft» a tou­jours fait bonne fig­ure. L’équipe nationale a rem­porté trois fois la coupe du monde de foot­ball en 1954, 1974 et 1990. Le titre rem­porté en 1954 con­tre la Hon­grie a servi de trem­plin à la célèbre mar­que Adi­das. Son inven­teur, Adolf Dassler (Adi-​Das), a fourni à la «National­mannschaft» une nou­velle paire de chaus­sures au cuir plus sou­ple et surtout équipée de cram­pons vis­sés ; détail qui selon les spé­cial­istes a fait la dif­férence… En effet, le jour de la finale, la pluie tombait forte­ment ce qui rendait le ter­rain glissant…

Les fameux cram­pons vis­sés auraient donc per­mis aux Alle­mands une meilleure sta­bil­ité sur un ter­rain dif­fi­cile­ment prat­i­ca­ble et ainsi con­tribué au pre­mier titre mon­dial de la RFA… L’Allemagne de l’Ouest et l’Allemagne de l’Est étaient à l’époque deux nations dis­tinctes. Le titre de la une alle­mande «Wir gegen uns» n’a pas été inventé mais plutôt ressorti des tiroirs…

Avant la réu­ni­fi­ca­tion de 1990, les ren­con­tres sportives RFA con­tre RDA étaient con­sid­érées dans les deux Etats alle­mands comme un match germano-​allemand : «Wir gegen uns» ! Vingt ans plus tard, le sec­ond titre a été rem­porté con­tre la grande équipe des Pays-​Bas, emmenée par Johan Crui­jff. Côté alle­mand, Franz Beck­en­bauer mar­qua les esprits en ter­mi­nant la ren­con­tre le bras en écharpe. Le dernier titre fut rem­porté en 1990 en Italie. 1990, l’année de la Réu­ni­fi­ca­tion… grande année pour l’Allemagne.

Quelques chiffres :

Coupe du monde : 17 par­tic­i­pa­tionsVain­queur : 1954, 1974 et 1990 — Final­iste : 1966, 1982, 1986 et 2002 — Troisième place : 1934, 1970, 2006 et 2010 — Qua­trième place : 1958

Après la vic­toire de Dort­mund sur le Real de Madrid, le Bay­ern de Munich s’est qual­i­fié pour la finale de la Cham­pi­ons League en bal­ayant d’un revers de main le FC Barcelone (70 sur les deux ren­con­tres). Le 25 mai prochain, la finale de Wem­b­ley sera 100% alle­mande ! «Wir gegen uns» (nous con­tre nous) titrent ce matin les jour­naux d’outre-Rhin.

Auteur d’une presta­tion remar­quable, le Français Frank Ribéry est désor­mais qual­i­fié de «Flanken­gott» (Dieu des cen­tres) par la presse alle­mande. En France, le quo­ti­dien sportif «L’Equipe» évoque d’une façon plus péd­a­gogique cette future finale : «Sprechen Sie Deutsch?»

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